Etappen und Ablauf eines Präventionskurses

Nur diejenige Personen, welche es wirklich wollen, sowie Kinder, welche die Bewilligung ihrer Eltern vorweisen, nehmen an einem Präventionskurs teil.

Nach einer kurzen Einführung wird der Hund im Allgemeinen vorgestellt (wo kommt der Hund her, ist der Hund nützlich, welche sind die Berufe des Hundes). Es wird seine Kommunikationsweise erläutert (Körpersprache, Mimik, akustisches Ausdrucksverhalten) und unsere Kommunikation mit derjenigen des Hundes verglichen.

Um die Präventionsbotschaft zu übermitteln werden theoretische Kenntnisse auf spielerische und altersgerechte Weise vermittelt (wie soll man sich in verschiedenen Alltagssituationen verhalten, wie erkennt man was ein Hund sagen will . Ein Kursteil widmet sich dem Thema des gegenüber Hunden einzunehmenden oder zu meidenden Verhaltens.

Auf Wunsch können Teilnehmer mit einem Hund einen kurzen Spaziergang machen und/oder ihm ein Leckerli geben. Sie lernen den korrekten Umgang mit einem Hund.

Es wird kein Teilnehmer gezwungen die Übungen zu machen oder mit einem Hund in Kontakt zu treten.

 

Im Rahmen der Schule

Findet ein Kurs im Rahmen der Schule statt, können interessierte Eltern am Kurs teilnehmen, insofern die Platzverhältnisse es erlauben, jedoch ohne aktiv mitzumachen. Informationen für Schulen

Die vom Bundesamt für Veterinärwesen BVET herausgegebene Broschüre "Tapsi komm..." wird jedem Kind ausgehändigt. Auf Wunsch wird auch die Broschüre des BVET "Ich habe Angst vor Hunden" ausgehändigt.

 
 
 

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